Buddha und die Wissenschaft vom Glück | Buch Mingyur Rinpoche

Wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert
Mit dieser wegweisenden Arbeit lädt uns der weltbekannte buddhistische Lehrer Yongey Mingyur Rinpoche ein, uns ihm anzuschließen und die Geheimnisse hinter der Meditationspraxis zu entschlüsseln. Mingyur Rinpoche arbeitet mit Neurowissenschaftlern des Waisman Instituts zusammen und vermittelt uns klare Einsichten in die moderne Wissenschaft, die uns aufzeigt, dass systematisches Meditationstraining die Aktivität in Hirnarealen erhöhen kann, die mit Glücksempfinden und Mitgefühl assoziiert sind.
Er hat auch mit bekannten Physikern zusammengearbeitet, um eine neue, wissenschaftlich begründete Interpretation des buddhistischen Verständnisses von der Natur der Wirklichkeit zu entwickeln.
Dieses Buch ist eine spannende Mischung aus Autobiographie, Meditationstechniken und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Als der Dalai Lama vor Jahren gebeten wurde, für umfangreiche neurologische Untersuchungen über die Wirkung von Meditation einen Kandidaten zu benennen, fiel seine Wahl auf Mingyur Rinpoche.
Die Genialität des vorliegenden Buches liegt vor allem in seiner Fähigkeit, wissenschaftliche Genauigkeit mit verständlichen, teils humorvollen Erklärungen der buddhistischen Perspektive und praktischen Unterweisungen zu verbinden. Neben seiner philosophischen Perspektive finden wir erprobte Meditationsanleitungen, die neugierig machen auf die „Früchte“ am Ende des Weges.
Autor: Yongey Mingyur Rinpoche
Aus dem Amerikanischen von Susanne Kahn-Ackermann
Originaltitel: The Buddha, the Brain and the Science of Happiness
Originalverlag: Crown
Paperback, 416 Seiten
ISBN: 978-3-442-21779-3
Erschienen am 10. April 2007